Portal Vers. 3.8.1
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Finanzamt

Im Zuge einer Gewerbeanmeldung, wird das Finanzamt automatisch vom Gewerbeamt darüber informiert. Das gilt jedoch nicht bei der Aufnahme einer freiberuflichen Tätigkeit; diese muss direkt beim Finanzamt gemeldet werden. Dazu kann man entweder einen vorbereiteten Vordruck verwenden, oder man schreibt einfach selbst ein paar kurze Zeilen wie „Hiermit informiere ich Sie über die Eröffnung meiner Anwaltskanzlei am …“.

Nachdem Ihre Existenzgründung dem Finanzamt durch Sie persönlich oder durch das Gewerbeamt gemeldet wurde, erhalten Sie per Post den „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“. Ebenso werden Sie in dem Zuge über das Umsatzsteuerverfahren und weitere steuerlichen Regelungen informiert.

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen auch Mitarbeiter beschäftigen, so kommt auch hier das Finanzamt ins Spiel, da Sie die einbehaltene Lohnsteuer, die Kirchensteuer und den Solidaritätszuschlag der Beschäftigten an das Finanzamt abführen müssen. Auch wenn grundsätzlich der Arbeitnehmer als Schuldner der Lohnsteuer gilt, so ist der Arbeitgeber zur Weitergabe der Lohn-/Kirchensteuer und des Solidaritätszuschlags an das Finanzamt verpflichtet.
 

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